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Allgemein

Durch eine Vielzahl gesetzlicher Regelungen hat der Vorstand geeignete Maßnahmen zu treffen, insbesondere ein Überwachungssystem einzurichten, um gefährdende Entwicklungen früh zu erkennen. Hieraus leitet sich die Verpflichtung der Unternehmensführung für ein systematisches Risikomanagement ab.

Im Rahmen der universitären Maximalversorgung für die Menschen Mecklenburg-Vorpommerns und aus dem überregionalen Einzugsbereich ist die Risikopolitik auf vier Leitsätze zurückzuführen:

  • verantwortungsvolle Patientenversorgung
  • engagierte, innovative Forschung zum Wohle des Patienten
  • Ausbildung eines hochqualifizierten Nachwuchses für Krankenversorgung, Forschung und Lehre
  • hohe Prozess- und Ergebnisqualität durch transparente Strukturen

Das Risikomanagementsystem dient der Früherkennung von Risiken, die für die Erreichung der Unternhemens- und Qualitätsziele relevant sind. Das Erkennen von Risiken ist von großer Bedeutung, denn hinter der bewussten Steuerung und Handhabung von Risiken verbergen sich Chancen und Verbesserungspotentiale.

Das Risikomanagement bezweckt die Erhöhung der Patientensicherheit, soll berechtigte Haftungsansprüche senken und die Wirtschaftlichkeit des Krankenhauses erhöhen. Die Bestimmung des Schadensausmaßes und der Eintrittswahrscheinlichkeit im Rahmen des Risikomanagements zeigt die quantitative Abschätzung von Planabweichungen. Ziel ist es, die unternehmerischen und operativen Aktivitäten zu stärken und ihnen gerecht zu werden.